<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ruge Contactlinsen-Praxis</title>
	<atom:link href="http://ruge-contactlinsen.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://ruge-contactlinsen.de</link>
	<description>Spezialist in Hamburg für die Anpassung von Contactlinsen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Dec 2011 16:18:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Fortbildungsabend des VDCO am 14.11.2011 in Hamburg</title>
		<link>http://ruge-contactlinsen.de/news/fortbildungsabend-des-vdco-am-14-11-2011-in-hamburg/</link>
		<comments>http://ruge-contactlinsen.de/news/fortbildungsabend-des-vdco-am-14-11-2011-in-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 22:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ruge-contactlinsen.de/?p=772</guid>
		<description><![CDATA[Um die regionale Weiterbildung zu fördern, veranstaltet der VDCO (Vereinigung Deutscher Contactlinsen-Spezialisten und Optometristen e. V.) regelmäßig Fortbildungsabende. Unter der Einladung von Jörg Ruge (Bezirksgruppenleiter Hamburg) referierte Herr Josef Haag von der Firma Hecht Contactlinsen zum Thema &#8220;Contactlinsenanpassung bei Keratokonus&#8221;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" href="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/fortbildungHH.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-right alignright" style="border-style: initial; border-color: initial;" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/thumbs/thumbs_fortbildungHH.jpg" alt="Fortbildung in Hamburg" width="200" height="150" /></a></p>
<p>Um die regionale Weiterbildung zu fördern, veranstaltet der VDCO (Vereinigung Deutscher Contactlinsen-Spezialisten und Optometristen e. V.) regelmäßig Fortbildungsabende. Unter der Einladung von Jörg Ruge (Bezirksgruppenleiter Hamburg) referierte Herr Josef Haag von der Firma Hecht Contactlinsen zum Thema &#8220;Contactlinsenanpassung bei Keratokonus&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ruge-contactlinsen.de/news/fortbildungsabend-des-vdco-am-14-11-2011-in-hamburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Keratokonusseminar am 13.11.2011 in Köln</title>
		<link>http://ruge-contactlinsen.de/news/keratokonusseminar-am-13-11-2011-in-koeln/</link>
		<comments>http://ruge-contactlinsen.de/news/keratokonusseminar-am-13-11-2011-in-koeln/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 22:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ruge-contactlinsen.de/?p=761</guid>
		<description><![CDATA[Falco Contactlinsen, einer der führenden Contactlinsenhersteller für Speziallinsen, hatte am 13. November 2011 in Köln zu einem Fortbildungsseminar eingeladen.  Thema an diesem Tag war die Anpassung von Keratokonus-/Keratoplastiklinsen. Es wurden von der Firma Falco Contactlinsen neue Geometrien und Möglichkeiten vorgestellt, &#8230; <a href="http://ruge-contactlinsen.de/news/keratokonusseminar-am-13-11-2011-in-koeln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="shutterset_" href="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/fortbildung-koeln2.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-right alignright" style="border-style: initial; border-color: initial;" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/thumbs/thumbs_fortbildung-koeln2.jpg" alt="Fortbildung in Köln" width="200" height="149" /></a></p>
<p>Falco Contactlinsen, einer der führenden Contactlinsenhersteller für Speziallinsen, hatte am 13. November 2011 in Köln zu einem Fortbildungsseminar eingeladen.  Thema an diesem Tag war die Anpassung von Keratokonus-/Keratoplastiklinsen. Es wurden von der Firma Falco Contactlinsen neue Geometrien und Möglichkeiten vorgestellt, wie die Versorgung einer so komplexen Augenerkrankung des Keratokonus optimiert werden können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ruge-contactlinsen.de/news/keratokonusseminar-am-13-11-2011-in-koeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>25 jährige Jubiläumsfeier der INTERLENS</title>
		<link>http://ruge-contactlinsen.de/news/25-jaehrige-jubilaeumsfeier-der-interlens/</link>
		<comments>http://ruge-contactlinsen.de/news/25-jaehrige-jubilaeumsfeier-der-interlens/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 15:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ruge-contactlinsen.de/?p=733</guid>
		<description><![CDATA[Die INTERLENS e.V. feierte auf Ihrer diesjährigen 83. Arbeitstagung in Berlin Ihr 25jähriges Bestehen. Neben den vielfältigen Tagungspunkten mit namhaften Referenten erfolgte auch die Übergabe der Zertifikate. Denn die INTERLENS möchte nicht nur bei dem regelmäßigen Erfahrungs- und Wissensaustausch im &#8230; <a href="http://ruge-contactlinsen.de/news/25-jaehrige-jubilaeumsfeier-der-interlens/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/P1010719.jpg" title="" class="shutterset_singlepic257" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/cache/257__320x240_P1010719.jpg" alt="INTERLENS-Urkunde" title="INTERLENS-Urkunde" />
</a>
Die INTERLENS e.V. feierte auf Ihrer diesjährigen 83. Arbeitstagung in Berlin Ihr 25jähriges Bestehen. Neben den vielfältigen Tagungspunkten mit namhaften Referenten erfolgte auch die Übergabe der Zertifikate. Denn die INTERLENS möchte nicht nur bei dem regelmäßigen Erfahrungs- und Wissensaustausch im Bereich von Contactlinsen eine führende Position in Deutschland einnehmen, sondern hat sich vor einigen Jahren entschlossen, bestimmte Arbeitsrichtlinien zu entwickeln. Definiert sind dabei die Fachkompetenz, die verwendete Messtechnik, CE geprüfte Produkte sowie die betriebliche Organisation. Jedes einzelne INTERLENS Mitglied bietet somit seinem Kunden: Sicherheit, natürliches Sehen und Aussehen, Lösungen für Problemaugen, sowie Bequemlichkeit während und infolge der Contactlinsen Versorgung.</p>
<p><a class="shutterset_" title="" href="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/athmo/Berlin_Interlens_023.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/athmo/thumbs/thumbs_Berlin_Interlens_023.jpg" alt="Berlin_Interlens_023" /></a>Nach bestandener Prüfung erfolgte im Rahmen der 25 Jahrfeier die feierliche Übergabe der Zertifikate durch den Vorsitzenden der Wertekommission und die Vorsitzende der INTERLENS e.V.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ruge-contactlinsen.de/news/25-jaehrige-jubilaeumsfeier-der-interlens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weiche Contactlinsen</title>
		<link>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/weiche-contactlinsen/</link>
		<comments>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/weiche-contactlinsen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 07:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Dürkop</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ruge-contactlinsen.de/?p=716</guid>
		<description><![CDATA[Vorbereitung zum Tragen Hygiene und Sauberkeit sind im Umgang mit Contactlinsen besonders wichtig, da sie somit einen großen Beitrag zur Augengesundheit leisten. Achten Sie daher immer darauf, dass Sie sich immer die Hände waschen, bevor Sie die Linsen ein- bzw. &#8230; <a href="http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/weiche-contactlinsen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Vorbereitung zum Tragen</h4>
<p>Hygiene und Sauberkeit sind im Umgang mit Contactlinsen besonders wichtig, da sie somit einen großen Beitrag zur Augengesundheit leisten. Achten Sie daher immer darauf, dass Sie sich immer die Hände waschen, bevor Sie die Linsen ein- bzw. aussetzten. Verwenden Sie dabei keine rückfettenden Seifen mit Silikon oder Glyzerin: Sie verschmieren die Contactlinsenoberflächen.</p>
<p>Nach Möglichkeit verwenden Sie zum Einsetzen der Contactlinsen, einen Spiegel der vor Ihnen auf den Tisch liegt. So haben Sie die Contactlinse besser unter Kontrolle und die Linse rutscht Ihnen nicht so leicht vom Finger. Beim Aufsetzten über dem Waschbecken verschließen Sie vorher bitte den Abfluss.</p>
<p>Contactlinsen reagieren empfindlich auch mechanische Belastungen. Deshalb dürfen sie bei der Handhabung weder gequetscht noch gedrückt werden. Besonders Frauen sollten bei der Handhabung mit den weichen Contactlinsen auf möglicherweise lange oder scharfkantige Fingernägel achten. Gerät die Linse zwischen die Nägel, können diese der weichen Contactlinse einen Riss zufügen. Sollte Ihnen mal eine Contactlinse herunterfallen, muss die Linse gründlich mit Kochsalzlösung oder einer anderen geeigneten Abspüllösung abgespült werden. Leitungswasser ist dabei nicht zu verwenden.</p>
<h4>Aufsetzen weicher Contactlinsen</h4>
<p>Austauschlinsen werden häufig in so genannten Blisterboxen ausgeliefert. Hierbei entfernen Sie vorsichtig die verschweißte Schutzfolie und legen die Linse auf Ihre Fingerkuppe. Sollten Sie Ihre Contactlinsen aus einem entsprechenden Weichlinsenbehälter entnehmen, achten Sie darauf, dass Sie nur eine Seite öffnen, um Verwechslungen zu vermeiden.</p>
<p>Um zu sehen, ob Ihre Linsen im Behälter umgestülpt sind, haben Sie bevor Sie die Linsen ins Auge setzen zwei Möglichkeiten diese herauszufinden: Legen Sie die Contactlinsen auf einen trockenen Finger und betrachten den Randverlauf der Contactlinse. Zeigt die Contactlinse eher eine gleichmäßig gekrümmte Wölbung (Schüssel), so ist die Contactlinse richtig gewölbt. Ähnelt die Contactlinse jedoch eher einem Suppenteller (Ränder nach außen gewölbt), so ist die Contactlinse umgestülpt und muss, bevor Sie die Linsen einsetzten, umgedreht werden.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit, wie Sie erkennen können, dass Ihre Contactlinse umgestülpt ist, wäre die Linse auf Daumen und Zeigefinger zu legen und vorsichtig zusammen zu drücken. Ist die Linse nicht umgestülpt, wird sie sich wie eine Muschel zusammenklappen. Andernfalls drücken sich die Ränder in die entgegengesetzte Richtig auf Ihren Fingernagen.</p>
<p>Sollten Sie dennoch mal versehentlich eine Contactlinse umgestülpt ins Auge gesetzt haben, besteht jedoch keine Gefahr für Ihr Auge. Selbst die Sehleistung ist bei vielen Contactlinsen nicht eingetrübt, sondern Sie haben nur ein erhöhtes Fremdkörpergefühl als sonst.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/weiche_linsen1.jpg" alt="weiche_linsen1" /></p>
<p>Reinigen Sie gründlich Ihre Hände und nehmen Sie die gereinigte Contactlinse aus Ihrem Behälter. Legen Sie die benetzte Contactlinse auf die Fingerkuppe Ihres Zeigefingers und schauen Sie mit beiden Augen in den Spiegel. Je nach Empfehlung ihres Anpassers können sie jetzt Ihre Contactlinse mit einem zusätzlichen Benetzungstropfen anfeuchten.</p>
<p>Für das rechte Auge nehmen Sie den Mittelfinger der rechten Hand und ziehen das Unterlid herunter. Mit dem Zeigefinger der linken Hand greifen Sie über die Stirn und ziehen das Oberlid mit den Wimpern zusammen nach oben. Den Finger mit der Contactlinse ohne Druckanwendung zur Pupille führen, bis die Linse das Auge berührt.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/weiche_linsen2_anleitung.jpg" alt="weiche_linsen2_anleitung" /></p>
<p>Sobald Sie ein Nässe- bzw. Kältegefühl auf dem Auge wahrnehmen, haben Sie es geschafft. Lassen Sie jedoch die Lider erst jetzt vorsichtig los, zuerst das Unterlid und dann das Oberlid. Schließen Sie das Auge langsam und nicht reflexartig, um ein ungewolltes herausdrücken der Linse zu vermeiden. Prüfen Sie z.B. mit einem kurzen Sehtest, ob die Contactlinse richtig eingesetzt ist. Wenn die Contactlinse optimal sitzt, wiederholen Sie den gleichen Vorgang für das andere Auge. Um ein häufiges Vertauschen der Linsen zu vermeiden, ist eine gleiche Reihenfolge beim Einsetzten der Contactlinse sinnvoll. Beginnen Sie immer mit dem Auge, das besser in die Nähe sehen kann.</p>
<p>Seien Sie nicht entmutigt, wenn am Anfang das Einsetzten der Contactlinsen nicht immer problemlos erfolgt. Durch den Lidschlussreflex gelingt das Einsetzten nicht bei auf Anhieb, und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.</p>
<h4>Sitzt die Contactlinse richtig?</h4>
<p>Über eine kurze Sehprüfung lässt sich schnell ermitteln, ob die gewohnte Sehverbesserung eingetreten ist. Sollte die Sehverbesserung mal nicht eingetreten sein, ist vermutlich die Contactlinse im Auge verrutscht. Auch wenn ein Verrutschen bei weichen Linsen äußerst selten vorkommt, keine Angst, die Contactlinse kann auf Grund des anatomischen Aufbaus unseres Auges nie hinter das Auge verschwinden. Prüfen Sie mit einem Blick in den Spiegel, ob die Contactlinse unter dem Oberlid bzw. Unterlid ist. Durch die leichte Einfärbung der heutigen Materialien, lässt sich die Contactlinse leicht lokalisieren. Zum Zentrieren der Contactlinse blicken Sie in die entgegengesetzte Richtung der Contactlinsenlage. Schieben Sie nun mit dem Lidrand die Contactlinse zur Augenmitte und blicken danach wieder geradeaus. Die Contactlinse sollte nun wieder zentriert sein.</p>
<h4>Abnehmen der Contactlinse</h4>
<p>Auch beim Herausnehmen der Contactlinsen sind saubere Hände oberste Priorität. Sollte Sie das Gefühl haben, Ihre Contactlinsen fühlen sich nach einer langen Tragezeit trocken auf dem Auge an, sollte Sie um einer Beschädigung der Contactlinse vorzubeugen, die Linsen mit Kochsalzlösung oder Benetzungslösung beträufeln.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/weiche_linsen3_anleitung.jpg" alt="weiche_linsen3_anleitung" /></p>
<p>Öffnen Sie Ihr Auge so weit wie möglich. Mit dem Mittelfinger der rechten Hand ziehen Sie das rechte Unterlid des Auges nach unten und halten es fest. Mit den Kuppen des Daumes und des Zeigefingers der rechten Hand können Sie nun die Contactlinse an deren unteren Drittel mit leichtem Druck aufs Auge leicht zusammenschieben. Dadurch löst sich die Linse vom Auge und kann abgenommen werden. Vermeiden Sie bei diesem Vorgang, mit den Fingernägeln das Auge zu berühren bzw. die Contactlinse zwischen den Fängernägeln einzuquetschen.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/weiche_linsen4_anleitung.jpg" alt="weiche_linsen4_anleitung" /></p>
<p>Eine weitere Möglichkeit weiche Contactlinsen aus dem Auge zu bekommen, ist die Linse von deren Linsenrändern her zusammen zu schieben. Hierzu legen Sie die Fingerkuppe des Zeigefingers auf das Unterlid. Die Fingerkuppe des Zeigefingers der anderen Hand legen sie auf das Oberlid und zwar so, dass Sie die Lider ganz vorne an den Wimpern ansetzten. Wichtig bei dieser Methode ist, dass die Augenlider immer am Auge anliegen und nicht vom Auge weggezogen werden. Selbst dann nicht, wenn Sie beide Lider nach oben bzw. nach unter schieben, um mit den Lidern die weiche Contactlinsen nicht mehr zu bedecken. Nun schieben Sie mittig mit Hilfe der beiden Zeigefinger die Augenlider wieder zusammen. Die zwischen den beiden Augenlidern eingeklemmte Contactlinse wird so zusammengedrückt und fällt aus dem Auge.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-center" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/weiche_linsen5_anleitung.jpg" alt="weiche_linsen5_anleitung" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/weiche-contactlinsen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tauchen &#8211; Genießen mit Durchblick</title>
		<link>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/tauchen-geniessen-mit-durchblick/</link>
		<comments>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/tauchen-geniessen-mit-durchblick/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 19:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ruge-contactlinsen.de/?p=518</guid>
		<description><![CDATA[Tauchen ist ein Sport für Genießer, vor allem wegen der optischen Wahrnehmung der imposanten Unterwasserwelt. Hat man kein klares Sehen, ist auch meist der Spaß sehr schnell dahin. Tauchen und das Phänomen „Nebelsehen“ Viele Taucher, die mit Contactlinsen tauchen, berichten &#8230; <a href="http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/tauchen-geniessen-mit-durchblick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tauchen ist ein Sport für Genießer, vor allem wegen der optischen Wahrnehmung der imposanten Unterwasserwelt. Hat man kein klares Sehen, ist auch meist der Spaß sehr schnell dahin.</p>
<h4>Tauchen und das Phänomen „Nebelsehen“</h4>
<p>Viele Taucher, die mit Contactlinsen tauchen, berichten nach ihren Tieftauchgängen von einem unscharfen Sehen, dem sogenannten Nebelsehen. Während der Dekompressionsphase bilden sich im Tränenfilm zwischen Hornhaut und Contactlinse kleine Stickstoffbläschen. Diese setzen sich vorübergehend fest und verändern die Hornhaut. Das Nebelsehen tritt auf, da die lichtbrechenden Eigenschaften des Auges verändert wurden. Das Phänomen ist reversibel und hinterlässt keine dauerhaften Schäden. Es ist durch sehr langsames Aufsteigen und häufigen Lidschlag vermeidbar.</p>
<p>Je tiefer man taucht, umso größer wird der Druck im Körper, das Volumen von Gasen wiederum kleiner. Umgekehrt genauso: Je weniger die Tiefe, desto geringer der Druck und umso größer das Volumen. Weiterhin werden in den unterschiedliche Gewebearten des Körpers Gase auch unterschiedlich schnell gelöst. Die Lösung von Gas in Tränenfilm, Linse und Hornhaut verläuft etwas anders, da weniger Sauerstoff im Auge verbraucht wird, als im restlichen Körper.</p>
<p>Wenn zu schnell aufgetaucht wird, perlt das Gas aus und es bilden sich Gasblasen im Tränenspalt. Wenn diese kleiner sind, als der Tränenfilm dick werden sie einfach weggespült. Falls nicht, dann werden die Gasbläschen mit der Zeit größer und klemmen sich ein, beim Aufstieg nimmt ihr Volumen ebenfalls noch zu. Es bilden sich Abdrücke in der Hornhaut, die zum Phänomen des Nebelsehens führen und die Sehschärfe beeinträchtigen.</p>
<p>Im allgemeinen ist nach 10 bis 30 Minuten  an der Luft das „normale“ Sehen wieder da. Um diese optische Einschränkung vermeiden zu können, sollte man bei formstabilen Contactlinsen besonders auf einen häufigeren Lidschlag achten und langsam auftauchen. Unter weichen Contactlinsen entstehen keine Luftblasen, da fast kein Gasaustausch beim Lidschlag stattfindet. Allgemein gesehen kann man sich das Phänomen als guten Indikator nutzbar machen. Denn hat man Nebelsehen, dann hat man auch Gasblasen im Blut. Deshalb sollte man bei abnehmender Tauchtiefe immer langsamer auftauchen oder Dekompressionsstopps einlegen.</p>
<h4>Tauchen und Augenkrankheiten</h4>
<p>Generell gilt: Bei bekannten Augenkrankheiten unbedingt zum Augenarzt, um die Tauchtauglichkeit zu checken. Bei  Augenkrankheiten kann das Sehen gestört und vor allem durch Tauchen verschlimmert werden.</p>
<h5>Grüner Star</h5>
<p>Tauchen mit grünem Star (Glaukom) kann zur Erblindung führen. Diese Augenkrankheit  führt unbehandelt zum Absterben des Sehnervs und ist häufig durch erhöhten Augeninnendruck gekennzeichnet. Die Tauchtauglichkeit mit grünem Star hängt von der ärztlichen Diagnose ab. Sehr zu beachten sind hierbei die unterschiedlichen Druckabfälle der unterschiedlichen Umgebung beim Tauchen. Durch tauchbedingte Engstellung der Gefäße, Kälte und erhöhte Sauerstoffteildrücke kann es nämlich zu Minderversorgung des Sehnervs führen. Auch die Frage der Mikroembolien durch kleine Gasblässchen steht im Vordergrund und führt durch die erhöhte Gefahr des Erblindens nicht selten zur Tauchuntauglichkeit.</p>
<h5>Grauer Star</h5>
<p>Beim grauen Star (Katarakt), der sogenannten Eintrübung der Linse, spricht nichts gegen den Genuss des Tauchsports. Jedoch können erhöhte Sauerstoffpartialdrücke zu einer fortschreitenden Linsentrübung führen. Dieses Risiko lässt sich jedoch verringern, indem man mit nicht sauerstoffangereicherten Gasgemischen (z.B. Nitrox) taucht. Nach einer Kataraktoperation sollte man mindestens sechs Monate, besser 12 Monate, auf das Tauchen verzichten. Dies ist wichtig, um stabile OP-Narben zu erhalten, da sonst die Gefahr besteht, dass diese platzen.</p>
<h5>Tauchen und Fehlsichtigkeiten</h5>
<p>Bei Fehlsichtigkeit (Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Astigmatismus, Alterssichtigkeit)muss darauf geachtet werden, dass das Ablesen der Instrumente sowie Erkennen von Gefahren und Handzeichen anderer Taucher gewährleistet ist. Es darf über und unter Wasser keinen Verlust der Sehfähigkeit geben, sonst wäre das mit einer Taucheinschränkung verbunden. Lediglich bei starker Kurzsichtigkeit sollte beachten werden, dass die eigene Netzhaut sehr unter Spannung steht und es spontan oder durch äußere Auslöser (Erschütterungen) zu Netzhautablösungen kommen könnte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/tauchen-geniessen-mit-durchblick/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entwicklung des Sehens</title>
		<link>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/entwicklung-des-sehens/</link>
		<comments>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/entwicklung-des-sehens/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 18:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ruge-contactlinsen.de/?p=509</guid>
		<description><![CDATA[„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“, sagt ein Sprichwort. Genau wie alles andere muss auch das Sehen erlernt und durch viel Übung trainiert werden. Die Weichen für eine gute Sehleistung werden schon im Kindesalter gestellt. Bei einem Neugeboren &#8230; <a href="http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/entwicklung-des-sehens/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“</em>, sagt ein Sprichwort. Genau wie alles andere muss auch das Sehen erlernt und durch viel Übung trainiert werden. Die Weichen für eine gute Sehleistung werden schon im Kindesalter gestellt.</p>
<p>Bei einem Neugeboren hat der Augapfel eine ungefähre Länge von 17 mm, siehe auch Abbildung a (Erwachsene 25mm, siehe Abbildung c). Auch die Hornhaut hat mit einem Durchmesser von 8-10 mm und einer Durchbiegung von 6,5 mm noch nicht ihre endgültige Größe (die Hornhaut eines Erwachsenen hat einen durchschnittlichen Durchmesser von 10-13 mm und einen Radius von 7,8 mm).</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/entwicklung-des-sehens-augapfel.jpg" alt="Entwicklung des Augapfels" /></p>
<p>Wie die Hornhaut hat auch die Augenlinse noch nicht ihre endgültige Größe und Brechkraft. Durch dieses noch nicht ausbalancierte Verhältnis von Brechkraft und Augenlänge liegt bei einem Säugling eine Hyperopie (Übersichtigkeit) vor. Bereits im ersten Lebensjahr wächst der Augapfel auf eine Länge von ca. 21 mm. Die Brechkräfte der Hornhaut und der Linse nehmen ab und nähern sich den Werten eines Erwachsenen. Durch diese sich verändernden Verhältnisse sinkt die Hyperopie.</p>
<p>Für die Entwicklung der Sehfunktionen ist das erste Lebensjahr von entscheidender Bedeutung. Das visuelle System eines Babys ist bei der Geburt noch sehr unreif. Auf der Netzhaut sind zwar schon alle Rezeptoren vorhanden, allerdings werden erst durch entsprechende Reize, also scharfe Netzhautbilder, Verschaltungen zwischen diesen Rezeptoren gebildet. Diese Verschaltungen sind notwendig um eine möglichst hohe Sehschärfe und ein gutes räumliches Sehen zu entwickeln. Können zum Beispiel durch eine angeborene Augenkrankheit oder eine Anisometropie (Stärkenunterschied zwischen rechtem und linkem Auge) keine scharfen Bilder auf der Netzhaut abgebildet werden, wird die Verschaltung der Rezeptoren gestört und die Sehfunktion bleibt für immer beeinträchtigt. In der so genannten kritischen Phase haben solchen Beeinträchtigungen die größte Auswirkung auf das Sehen. Die kritische Phase geht je nach Literaturangabe  etwa vom 6. bis zum 12. Lebensjahr, besonders entscheidend sind allerdings die ersten 12 Monate, da sich hier viele Sehfunktionen entwickeln.</p>
<p>Die Sehleistung eines Säuglings lässt sich nur schwer bestimmen, von daher gibt es je nach Prüfmethode abweichende Angaben. Kurz nach der Geburt hat ein Baby noch eine sehr geringe Sehschärfe und kann im wesentlichen Hell und Dunkel unterscheiden. Bereits im 2. Lebensmonat lernt ein Säugling zu fixieren und Augefolgebewegungen zu machen, diese sind allerdings noch ruckartig. Die Fixation kann noch nicht  lange gehalten werden, was dazu führt, dass ein Auge abweicht und das  Baby schielt. Die ungefähre Sehleistung liegt bei 0.1.</p>
<p>Im 3. und 4. Monat werden die Augenbewegungen schon kontrollierter. Akkommodation und Binokularsehen setzen ein. Die Sehschärfe liegt jetzt bei etwa 0,2 – 0,3. Hier startet die kritische Phase fürs Binokularsehen (Durch das beidäugige Sehen besteht die Möglichkeit, dass das schlechter sehende Auge vom Sehprozess ausgeschlossen wird und das Gehirn dem besser sehenden Auge den Vorzug gibt).</p>
<p>Im 6. Monat entwickelt sich das Binokularsehen soweit, das räumliches Sehen möglich wird. Ebenso ist die Motorik nun soweit entwickelt, dass Gegenstände vom Kind fixiert und ergriffen werden können.<br />Ein weiterer wichtiger Schritt in diesem Alter ist die Entwicklung des Farbensehens.</p>
<p>Nach einem Jahr hat ein Kind eine Sehschärfe von etwa 0,6 – 0,7. Alle wesentlichen Funktionen des visuellen Systems sind ausgebildet und müssen nun durch ständiges Training verfestigt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/entwicklung-des-sehens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verfallsdatum und Aufbrauchfrist</title>
		<link>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/verfallsdatum-und-aufbrauchfrist/</link>
		<comments>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/verfallsdatum-und-aufbrauchfrist/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ruge-contactlinsen.de/?p=477</guid>
		<description><![CDATA[Doch was sagt es eigentlich genau aus, das Verfallsdatum, gekennzeichnet mit dem Sanduhr-Symbol? Einen Anhaltspunkt bietet die Norm mit der Definition des Verfalldatums als das:“...vom Hersteller bestimmte Datum, nach welchem das Produkt nicht mehr das erste Mal geöffnet und verwendet werden sollte“. <a href="http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/verfallsdatum-und-aufbrauchfrist/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doch was sagt es eigentlich genau aus, das Verfallsdatum, gekennzeichnet mit dem Sanduhr-Symbol?</p>
<p>Einen Anhaltspunkt bietet die Norm mit der Definition des Verfalldatums als das:“&#8230;vom Hersteller bestimmte Datum, nach welchem das Produkt nicht mehr das erste Mal geöffnet und verwendet werden sollte“.</p>
<p>Die Betonung liegt hierbei auf „das erste Mal“. Ein Pflegemittel mit einem Verfallsdatum 06/2005 muss spätestens am 30.06.2005 erstmalig geöffnet werden. Nach dem erstmaligen Öffnen beginnt die Aufbrauchfrist, in der der Hersteller ebenfalls noch die sichere Anwendbarkeit seines Produktes garantiert. Eine Packung, die vor dem Verfallsdatum angebrochen wurde, darf also sehr wohl nach diesem Datum noch aufgebraucht werden. Jedoch ist immer die vom Hersteller angegebene Aufbrauchfrist einzuhalten.</p>
<p>Bei der Contactlinse gilt das entsprechend, wenn Aufbrauchfristen angegeben sind wie z.B. bei Monatslinsen oder Tageslinsen.</p>
<p>Häufig falsch interpretiert wird das Verfallsdatum auf der Verpackung von Contactlinsen. Dieses bezieht sich NICHT auf die Contactlinse selbst, sondern auf deren hygienischen Zustand bis zum Zeitpunkt der ersten Anwendung. Daraus folgt, dass Contactlinsen auch nach Überschreiten des Verfallsdatums zum ersten Mal angewendet werden dürfen, wenn sie zuvor neu desinfiziert wurden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/verfallsdatum-und-aufbrauchfrist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Orthokeratologie (Nachtlinsen)</title>
		<link>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/orthokeratologie-nachtlinsen/</link>
		<comments>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/orthokeratologie-nachtlinsen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 09:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Speziallinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ruge-contactlinsen.de/?p=450</guid>
		<description><![CDATA[Trotz optimaler Anpassmöglichkeiten bei den herkömmlichen Contactlinsen, wünschen sich einige Fehlsichtige, scharfes Sehen am Tage ganz ohne Brille oder Contactlinsen. Dabei denken Sie weniger an eine Augenoperation, als vielmehr an Contactlinsen die nur über Nacht getragen werden, und so die &#8230; <a href="http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/orthokeratologie-nachtlinsen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz optimaler Anpassmöglichkeiten bei den herkömmlichen Contactlinsen, wünschen sich einige Fehlsichtige, scharfes Sehen am Tage ganz ohne Brille oder Contactlinsen. Dabei denken Sie weniger an eine Augenoperation, als vielmehr an Contactlinsen die nur über Nacht getragen werden, und so die Fehlsichtigkeit korrigieren. Mit Hilfe der Orthokeratologielinsen ist das nun möglich. Durch eine leichte, kontrollierte Umformung der Hornhaut, können somit mittlere Kurzsichtigkeiten und Hornhautverkrümmungen korrigiert werden, so dass ein scharfes Sehen über den Tag hinweg möglich wird. Übersetzt bedeutet Orthokeratologie die Wissenschaft der richtigen Hornhautgeomertie. (griechisch: ortho = richtig/gerade, kerato = Hornhaut, logie = Wissenschaft)</p>
<h4>Gestern und Heute</h4>
<p>Der Gedanke, eine Fehlsichtigkeit durch eine gezielte Veränderung der Augenoberfläche zu erreichen, ist nicht neu. So haben die Japaner im 16 ten Jahrhundert versucht, durch Auflegen von kleinen Sandsäckchen auf die Augen, die Form der Hornhaut durch Druck so zu modellieren, dass sie am Tage eine bessere Sehschärfe erhielten. Diese Zeiten sind zum Glück schon lange vorbei. Doch die Idee über Nacht seine Fehlsichtigkeit zu korrigieren, gewinnt nun in vielen Ländern immer mehr an Bedeutung. Weit verbreitet ist diese Art der Anpassung heutzutage in den USA und Asien, wo Spezialisten die Orthokeratologie dazu verwenden, um bei Kindern eine Kurzsichtigkeit zu korrigieren bzw. ein Voranschreiten der Kurzsichtigkeit aufzuhalten. Mit der kontinuierlichen Verbesserung des Verfahrens und der Entwicklung neuer, extrem sauerstoffdurchlässiger Materialien, erfreut sich auch in Europa das problemlose Tragen von Orthokeratologielinsen über Nacht. Neben Holland und England, wo sich seit Jahren die Orthokeratologielinsen erfolgreich am Markt etabliert haben, ist auch in Deutschland die Orthokeratologielinse seit 2003  zugelassen. Zum gleichen Zeitpunkt, haben wir auch in unserer Praxis erste positive Erfahrungen mit diesem System sammeln können und erfolgreiche Anpassungen durchgeführt.</p>
<h4>Wie funktioniert Orthokeratologie?</h4>
<p>Die Vorderfläche des Auges – die Hornhaut – ist hauptverantwortlich für eine Fehlsichtigkeit. Die Hornhaut ist von seiner äußeren Schicht, den Gewebezellen her sehr flexibel und bildet keinen festen Zellverband aus, wie z.B. die Zellen unserer Körperhaut.</p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/orthokeratologie_kurve.png" alt="orthokeratologie_kurve" /></p>
<p>Die speziell geformten Orthokeratologielinsen erzeugen einen Tränenfilm unter den Linsen, so dass bei geschlossenem Auge leichte  hydrostatische Kräfte vom Zentrum zum Rand des Auges wirken. So wird ein Teil des Hornhautgewebes zur Seite verschoben, ohne dabei das Auge zu verletzten. Durch diese Verlagerung der Epithelzellen wird die Hornhaut im Zentrum flacher. Die beschriebene Veränderung bewirkt, dass ein Lichtstrahl, der bei einer Kurzsichtigkeit zu stark von der Hornhaut abgelenkt wird, wieder scharf auf die Netzhaut abgebildet wird.</p>
<p><div class="wp-caption alignnone" style="width: 390px"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/orthokeratologie_epithelzellen.png" alt="orthokeratologie_epithelzellen" width="380" height="118" /><p class="wp-caption-text">Verlagerung der Epithelzellen von Zentrum zum Rand der Hornhaut</p></div>
<p>Bei regelmäßigen Tragen dieser speziellen Linsen über Nacht (ca. 6 Std.), wird ein stabiles Sehen ohne zusätzliche Brille oder Contactlinse für mindestens 16 Stunden erreicht.<br />Die Veränderung der Hornhaut, kann mittels moderner Hornhaut Topographie sichtbar gemacht werden. So messen moderne Computer ca. 12000 Bildpunkte von der Hornhaut und erstellen  eine individuelle Landkarte. Die Abbildungen zeigen wie im Folgenden die Hornhaut vor dem Tragen der Nachtlinsen und die Veränderungen nach dem Tragen der Linsen aussieht.</p>
<p><a class="shutterset_" title="" href="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/TopoVorherRechts1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/thumbs/thumbs_TopoVorherRechts1.jpg" alt="TopoVorherRechts1" /></a><a class="shutterset_" title="" href="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/TopoVorherLinks1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/thumbs/thumbs_TopoVorherLinks1.jpg" alt="TopoVorherLinks1" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="shutterset_" title="" href="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/TopoNachherRechts1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/thumbs/thumbs_TopoNachherRechts1.jpg" alt="TopoNachherRechts1" /></a><a class="shutterset_" title="" href="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/TopoNachherLinks1.jpg"><img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://ruge-contactlinsen.de/wp-content/gallery/sonstiges/thumbs/thumbs_TopoNachherLinks1.jpg" alt="TopoNachherLinks1" /></a></p>
<p><strong>Topographiebilder vorher (oben) und nachher (unten)</strong></p>
<h4>Voraussetzungen</h4>
<p>Die Eignung für Orthokeratologie kann nur durch eine ausführliche Voruntersuchung festgestellt werden. Hier werden nicht nur die Brillenwerte und die Daten des vorderen Augenabschnittes bestimmt, sondern es werden auch die physiologischen Bedingungen am Auge ermittelt.<br />Grundsätzlich ist das Verfahren der Orthokeratologie bei Kurzsichtigkeit bis -5,00 dpt. bzw. einer leichten Hornhautverkrümmung von -1,50 dpt. gut anwendbar. Inzwischen gibt es jedoch auch erste positive Erfahrungen bei der Korrektur der Weitsichtigkeit<br />bzw. bei der Korrektur der Altersweitsichtigkeit.<br />Das Auge sollte in jedem Fall gesund sein und keinerlei Erkrankung der Hornhaut, Bindehaut oder der Augenlider haben. Außerdem sollten keine systemischen Erkrankungen / Autoimmunerkrankungen wie z.B. Rheuma oder Diabetes mellitus vorliegen.</p>
<h4>Operation oder Orthokeratologie?</h4>
<p>Neben der Orthokeratologie stellt die Laser Operation bzw. die Implantation von Linsen weitere Möglichkeiten dar, ohne eine Korrektur am Tage auszukommen. Im Gegensatz dazu ist das Verfahren der Orthokeratologie wieder vollständig reversibel. Das bedeutet, wenn Sie einige Tage Ihre Nachlinsen nicht mehr einsetzten, formt sich die Hornhaut in die ursprüngliche Form zurück. Diese könnte später bei möglichen Operationen, wie dem Grauen Star, nützlich sein. Zusätzlich entstehen durch die Benutzung der Orthokeratologielinsen keinerlei Hornhautnarben, wie sie z.B. bei der Lasik entstehen.</p>
<h4>Anpassung und Pflege</h4>
<p>Um für die Zukunft erfolgreich die Nachtlinsen tragen zu können, ist eine vorherige Eingangsuntersuchung zwingend erforderlich. Hierbei muss sichergestellt sein, dass Ihre Hornhaut völlig unbeeinflusst ist. Contactlinsenträger sollten daher zur Erstvermessung eine Linsenkarenz von ca. 10 Tagen einhalten. Die so ermittelten individuellen Daten Ihrer Augen können nun von uns berechnet und die Linsen in Verbindung mit dem Hersteller exakt angefertigt werden. Zu Ihrem nächsten Termin ca. eine Woche später sind dann auch schon Ihre neuen, maßgefertigten Contactlinsen da. Zusammen mit Ihrem Anpasser setzten Sie die Contactlinsen zum ersten Mal ein und es findet eine erste Kontrolle statt. Hierbei erleben Sie Ihren ersten Teilerfolg, denn Sie können auch am Tag mit Ihren neuen Nachtlinsen sehr gut sehen. Bevor  Sie jedoch die erste Nacht mit Ihren neuen Contactlinsen schlafen können, bekommen Sie noch eine Einweisung im Umgang und der Pflege Ihrer neuen Contactlinsen.</p>
<h4>Nachkontrollen</h4>
<p>Die erste Nachkontrolle findet direkt morgens nach dem ersten Übernachttragen der Contactlinsen statt. Sie kommen ausnahmsweise mit den Contactlinsen auf dem Auge zu uns in die Praxis. Bevor wir die Contactlinsen vom Auge nehmen, beurteilen wir den Linsensitz und kontrollieren Ihre Augen. <br />Nun kommt der spannendste Augenblick…wir nehmen die Contactlinsen vom Auge und Sie können zum ersten Mal den Effekt der Orthokeratologielinsen erleben: scharf sehen ohne Contactlinsen oder Brille.  In einigen Fällen, je nach Beschaffenheit der Hornhaut bzw. Brillenstärke, kommt es vor, dass nur zwei Drittel der Fehlsichtigkeit zum Anfang korrigiert sind. Die volle Sehleistung kommt dann jedoch nach weiteren Nächten. Um einen stabilen Seheindruck über den gesamten Tag zu erhalten, sind ebenfalls weitere Nächte notwenig. In den Fällen, in denen eine vollständige Korrektur noch nicht eingetreten ist, können wir z.B. zum Autofahren mit entsprechenden Tageslinsen den Zustand überbrücken. Im weiteren Verlauf der Linsenanpassung, folgen über die Tageszeit verteilt weitere Nachkontrollen, um die Entwicklung der Sehschärfe ohne Contactlinsen zu prüfen.<br />Die Vorteile der orthokeratologischen Linsen werden von immer mehr Anwendern zu schätzen gelernt. So erreicht man ohne aufwendige Operationen ein beschwerdefreies Sehen rund um die Uhr. Insbesondere am Tage, wenn durch klimatisierte Räume oder lange PC Arbeit die Augen trockener werden, gibt es keine Irritationen durch Contactlinsen mehr. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/orthokeratologie-nachtlinsen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Crosslinking</title>
		<link>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/crosslinking/</link>
		<comments>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/crosslinking/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ruge-contactlinsen.de/?p=222</guid>
		<description><![CDATA[Crosslinking ist eine Behandlungsoption beim Vorliegen eines Keratokonus. Es gibt derzeit unterschiedliche Meinungen, ob dieses Verfahren im früheren oder späteren Stadium des Keratokonus Anwendung findet. Jedoch hat sich bewährt, dieses zwischen dem 17. und dem 45. Lebensjahr durchzuführen, da sich &#8230; <a href="http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/crosslinking/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Crosslinking ist eine Behandlungsoption beim Vorliegen eines Keratokonus. Es gibt derzeit unterschiedliche Meinungen, ob dieses Verfahren im früheren oder späteren Stadium des Keratokonus Anwendung findet. Jedoch hat sich bewährt, dieses zwischen dem 17. und dem 45. Lebensjahr durchzuführen, da sich die Hornhaut generell im Alter versteift.</p>
<p>Crosslinking dient zur Quervernetzung des Hornhautkollagens. Durch zusätzliche Verstrebungen wird eine erhöhte Stabilität erzielt und somit das Voranschreiten des Keratokonus verhindert, jedoch wird kein Rückgang der Erkrankung erreicht. Ziel ist es, einen so genannten eingefrorenen Zustand herzustellen.</p>
<p>Crosslinking ist ein ambulanter operativer Eingriff unter örtlicher Betäubung. Dabei wird zunächst die oberste Schicht der Hornhaut (Epithel) entfernt um das Riboflavin (Vitamin B2) in die Hornhaut zu geben, welches für neue Querverbindungen zuständig ist. Anschließend erfolgt eine 30-minütige Bestrahlung mit kurzwelligem blauem Licht. Zum Schluss wird in Kombination mit einer Verbands-Kontaktlinse Wundsalbe aufgetragen, welche innerhalb von wenigen Tagen durch den Augenarzt entfernt werden kann. Nach der Operation können zunächst Symptome wie rotes Auge, Blendempfindlichkeit, verschwommenes Sehen auftreten, welche sich innerhalb der ersten Monate legen.</p>
<p>Das Verfahren Crosslinking befindet sich derzeit noch in der Erprobungsphase und könnte möglicherweise in näherer Zukunft als Standardbehandlung bei Keratokonus dienen.   </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/crosslinking/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konservierungsstoffe</title>
		<link>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/konservierungsstoffe/</link>
		<comments>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/konservierungsstoffe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 12:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Ruge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://ruge-contactlinsen.de/?p=220</guid>
		<description><![CDATA[Um ein gesundes Contactlinsentragen zu bieten, benötigt die Contactlinse eine sorgfältige Pflege mittels Pflegemitteln. Da Contactlinsenpflegemittel in der Regel über mehrere Wochen verwendet werden, enthalten diese Konservierungsstoffe. Konservierungsstoffe dienen dazu, Mikroorganismen wie Bakterien und Pilze auszuschalten und somit eine erhöhte &#8230; <a href="http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/konservierungsstoffe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um ein gesundes Contactlinsentragen zu bieten, benötigt die Contactlinse eine sorgfältige Pflege mittels Pflegemitteln. Da Contactlinsenpflegemittel in der Regel über mehrere Wochen verwendet werden, enthalten diese Konservierungsstoffe. Konservierungsstoffe dienen dazu, Mikroorganismen wie Bakterien und Pilze auszuschalten und somit eine erhöhte Haltbarkeit herzustellen. Ohne eine Konservierung besteht die Gefahr, dass sich Keime vermehren. Konservierungsstoffe können jedoch bei sensiblen Personen sowohl allergische, als auch toxische Reaktionen hervorrufen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Konzentration der Stoffe so zu konzipieren, dass keine Schädigung der Augenoberfläche entsteht.</p>
<p>Konservierungsstoffe wie Chlorhexidin und Thiomersal, welche in Pflegemitteln enthalten sind, bewirken eine allergische Reaktion. Beide besitzen die Fähigkeit, sich an Proteine von Zellmembranen einzufügen, wodurch die Permeabilität der Hornhaut erhöht werden kann. Personen mit allergischen Reaktionen klagen oft über juckende, brennende, tränende und gerötete Augen. Zudem sind Schwellungen der Bindehaut und teilweise der Lidhaut zu erkennen. Toxische Reaktionen äußern sich durch den Verlust von Epithelzellen, wobei die lipidhaltige Struktur der Zellmembran zerstört wird. Im Bezug auf den Tränenfilm bedeutet dies, dass die Lipidschicht keinen Schutz mehr vor Verdunstung der Tränenflüssigkeit besitzt und somit das Auge sich tendenziell trocken anfühlt. Entspricht der pH-Wert des Pflegemittels ebenfalls nicht dem der Tränenflüssigkeit, kann eine toxische Reaktion entstehen. Der pH-Wert der Träne ist leicht basisch mit 7,2-7,6. Wird der Wert unterschritten, beschreiben die betroffenen Personen ein Brennen. Ein Jucken wird empfunden beim Überschreiten des Wertes.</p>
<p>Des Weiteren finden wir in Contactlinsenpflegemittel den Wirkstoff Benzalkoniumchlorid, welcher positiv geladen ist und sich an negativ geladenen Proteinen des Hornhautepithels anlagert. Somit wird eine erhöhte Permeabilität bewirkt, wodurch ungehindert Fremdsubstanzen in die Hornhaut eindringen können und zu irreversiblen Schäden führen. Wenn derartige Anzeichen auftreten, sollte man immer zu Produkten greifen, die keine Konservierungsstoffe enthalten. Diese bieten einen besseren Schutz für das Auge. Zu diesen Produkten gehören unter anderem Wasserstoffperoxidsysteme oder das Regard, welches zum reinigen, desinfizieren, aufbewahren und abspülen von Contactlinsen dient.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://ruge-contactlinsen.de/wissenswertes/konservierungsstoffe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Dynamic page generated in 1.382 seconds. -->
<!-- Cached page generated by WP-Super-Cache on 2012-02-13 11:43:23 -->

